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11 beängstigende Fotos aus den Tiefen der Ozeane

11 beängstigende Fotos aus den Tiefen der Ozeane

An einem weißen Strand des Ozeans zu liegen, auf die seichten Wellen zu schauen und einfach die Sonne zu genießen, fasziniert viele Urlauber. Ganz anders sieht es in den Tiefen der Meere aus. Hier gibt es keinen Sonnenschein. Es herrscht Dunkelheit.

Dafür viele Kreaturen und Gegenstände, die wenige Menschen je zu Gesicht bekommen werden. Dabei handelt es sich teilweise um Raubtiere, die beeindruckend und monströs wirken, teilweise um versunkene Gegenstände aus längst vergangener Zeit.

Nachfolgende Fotos machen deutlich, wie erschreckend es unter der Wasseroberfläche aussehen kann. Gefährlich und schaurig. Aber sehen Sie selbst und entdecken Sie die Unterwasserwelt mit ihren skurrilen Bewohnern und Situationen.

1. Fressrausch der grauen Riffhaie

11 beängstigende Fotos aus den Tiefen der Ozeane

Die grauen Riffhaie sind beeindruckende und sich schnell fortbewegende Exemplare ihrer Spezies. Aktiv sind diese Haie bevorzugt nachts. Aber auch tagsüber kann man sie unter Umständen entdecken.

Wer sich wagt, in ihr Territorium einzudringen, wird mit wilden Drohgebärden begrüßt. Dabei kommt es bei den Tieren auch zur sogenannten Buckelbildung, der meist ein tödlich endender Biss folgt.

Es empfiehlt sich daher unbedingt, auf das Zusammentreffen mit einem Riffhai zu verzichten. Vor allem dann, wenn der Riffhai auf Beutefang ist und sich im Fressrausch befindet. Allerdings soll er Menschen nicht angreifen. Es sei denn, der Hai wird provoziert. Aber darauf darf sich niemand verlassen.

2. Taucher in der Enge

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Obwohl Ozeane allein schon durch ihre unfassbare Weite erschreckend wirken können, finden sich in ihnen auch total enge Höhlen, die Taucher gerne erkunden. Klaustrophobie darf kein Thema sein, startet man in ein derartiges Abenteuer.

Was wird dieser Taucher wohl entdecken? Wahrscheinlich eher kein Seemonster. Vielleicht ist er auf der Suche nach einem verborgenen Schatz. Was immer es ist, das ihn dazu veranlasst hat, in diese enge Höhle zu tauchen, gefährlich ist ein derartiges Unterfangen auf jeden Fall. Bleibt wirklich nur zu hoffen, dass es zu einem guten Ende kam und das Tauchen durch die Enge sich für ihn letztlich gelohnt hat.

3. Qualle des Schreckens

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So gefährlich, wie sie auf den ersten Blick wirkt, ist diese Qualle tatsächlich. In Japan finden sich die Exemplare der Nomura-Qualle verstärkt und bringen vor allem Fischer zur Verzweiflung. Sie verfängt sich in den Netzen und zerstört mit ihrem Gewicht den Fang. Innerhalb der letzten beiden Jahrzehnte haben sich die Riesenquallen im Meer zwischen China und Japan sehr weit ausgebreitet.

Mit bis zu zwei Metern Durchmesser und einem Höchstgewicht von etwa zweihundert Kilogramm bietet die Nomura-Qualle einen gruseligen Anblick. Wer mit ihr in Berührung kommt, kann durch Nesselgift äußerst schmerzhafte Hautveränderungen davontragen. Es wird sogar von teilweise tödlichen Begegnungen mit einer Riesenqualle berichtet.

4. Ein hässlicher Fisch

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Auf diesen Fisch zu treffen, gehört mit Sicherheit nicht zu den angenehmsten Begegnungen. Er ist nicht nur hässlich, sondern wirkt irgendwie beängstigend. Um welche Art aber handelt es sich hier? Es könnte ein Grundel sein. Hiervon existieren mehr als tausend Arten weltweit. Hierauf deutet vor allem sein länglicher Körper hin.

Wahrscheinlich lebt der Fisch tief im Meer, vielleicht in einer Höhle. Grundeln, bei denen es sich um Knochenfische handelt, trifft man selten im freien Gewässer an.

Wie auch immer. Diese Kreatur scheint einfach darauf ausgerichtet, jeden zu erschrecken, der sie zu Gesicht bekommt. Das riesengroße Maul wird schon so einigen kleineren Meeresbewohnern zum Verhängnis geworden sein.

5. Riesenhai mit riesigem Maul

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Obwohl immer wieder behauptet wird, der Riesenhai sei ungefährlich für den Menschen, sollte es niemand darauf ankommen lassen. Wer sich das weit geöffnete, riesige Maul ansieht, erkennt schnell, was alles in ihm verschwinden könnte.

Es sieht so aus, als wäre der Hai in der Lage, ohne weiteres einen ganzen Menschen zu verschlingen. Schaurige Vorstellung. Diese Hai-Art kann eine Länge von unglaublichen zehn Metern erreichen.

Riesenhaie ernähren sich fast ausschließlich von Plankton. Dennoch könnten sie eine Gefahr für Boote und Taucher darstellen. Wurden die Tiere verletzt, reagieren sie anders als gewohnt. Dann wäre es möglich, dass sie Taucher angreifen und Boote attackieren.

6. Ein merkwürdiger Meeresbewohner

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Bei diesem merkwürdigen Meeresbewohner handelt es sich um einen Dumbo-Oktopus. Dumbo wahrscheinlich deshalb, weil seine Flossen an die Ohren eines Elefanten erinnern.

Besonders auffällig bei dieser Art ist ihr Schwimmverhalten. Diese Oktopusse können sich sowohl kriechend am Meeresgrund aufhalten als auch ihre ohrenartigen Flossen wie Flügel hin und her schlagen, um sich im offenen Wasser fortzubewegen.

Die Tiere verfügen über acht Arme, mit denen sie jede beliebige Richtung ansteuern können. Nicht besonders hübsch, aber unzweifelhaft eine außergewöhnliche Erscheinung. Das charakterisiert den Dumbo-Oktopus am ehesten. Er lebt in Tiefen von 3000 bis 4000 Metern. Menschen wird er so schnell also nicht erschrecken können.

7. Das Geisterschiff

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Ein wenig gruselig sieht es schon aus. Das gesunkene Schiff in der Antarktis. Glücklicherweise ist bekannt, dass der Mannschaft des Bootes nichts passiert ist. Sie konnte komplett gerettet werden.

Besatzungsmitglieder anderer gesunkener Schiffe sind in der antarktischen Eiswüste vielfach zu Tode gekommen. So gelang es Forschern immer wieder Wracks zu entdecken, die bereits vor etlichen Jahrzehnten gesunken sind und die Mannschaft als verschollen gilt.

Kreuzfahrten führen in die Weiten der Antarktis und das Rammen von Eisbergen kommt häufig vor. Dennoch ist es ein besonderes Abenteuer, das viele Touristen reizt. Ob sie nach dem Betrachten dieses Fotos noch Lust auf ihren Trip verspüren? Man weiß es nicht.

8. Begegnung mit dem Walhai

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Auf einen Walhai zu treffen war wohl nicht im Plan dieser Segler vorhanden. Die Leute hatten Glück im Unglück, denn niemand wurde verletzt. Diese Begegnung hätte jedoch ganz anders ausgehen können.

Da sich der Walhai eigentlich nur von Plankton ernährt, stellt er primär keine Gefahr für den Menschen dar. Allerdings kann er dann gefährlich werden, wenn er aufgrund seiner enormen Größe und seiner damit verbundenen Kraft, ein Boot oder Schiff zum Kentern bringt.

In diesem Fall ist die Sache noch einmal glimpflich abgelaufen. Das Betrachten des Fotos allein lässt einen allerdings schon erschaudern. Nichts für schwache Nerven, dieses Zusammentreffen mit dem großen Hai!

9. Gespenstische Szene

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Eine sehr gespenstische Szenerie, die sich hier knapp 900 Meter unter der Meeresoberfläche abspielt. Es sind Aale, die sich um einen Köder wickeln und ihre Beute zu fressen versuchen. Erst bei genauerem Hinsehen wird klar, dass es sich nicht um eine einzige merkwürdige Kreatur mit vielen Armen handelt.

Diese parasitären Aale fallen vor allem durch ihre scharfen Zähne innerhalb eines Mauls auf, das an eine Scheibe erinnert. So sind sie in der Lage, sich an ihren Opfern festzuklammern und auf diese Weise ihr Blut aufzusaugen. Allein schon die Vorstellung ist mehr als schaurig. Manches möchte man eigentlich gar nicht genauer wissen.

10. Tief und dunkel

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Es müssen nicht unbedingt erschreckende Kreaturen oder Situationen sein, allein schon die unendliche Tiefe der Ozeane kann furchterregend wirken. Dennoch sind viele Taucher fasziniert von der Unterwasserwelt und auch das Höhlentauchen gehört für einige dazu. Dies ist jedoch eine gefährliche Angelegenheit.

Je tiefer es nach unten geht, um so dunkler wird es. Hätte er seine Stirnlampe nicht dabei, wäre dieser Taucher wohl verloren. Das Tauchen ohne entsprechende Ausrüstung spricht für sich. Dieser Mann liebt das Abenteuer.

Aber die wenigsten Menschen werden Lust dazu verspüren, es ihm nachzumachen. Obwohl diese Art des Tauchens bestimmt eine gewisse Faszination ausüben kann. Die Sicherheit sollte an erster Stelle stehen.

11. Eine gruselige Mahlzeit

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Der Wal auf diesem Foto hat nicht erst gestern das Zeitliche gesegnet. Die Natur nimmt ihren Lauf und Kraken übernehmen die Arbeit eines Aasfressers. Eigentlich sind Tintenfische von Natur aus eher darauf ausgelegt, als Raubtiere unterwegs zu sein. Allerdings machen sie immer wieder Ausnahmen, wie man sieht.

Tatsächlich wirkt es recht gruselig, Kraken und andere Fische dabei zu sehen, wie sie sich im und um das Skelett des Wals bewegen. Ein schöner Anblick ist dies mit Sicherheit nicht. Aber die Natur hat nicht nur angenehme Seiten zu bieten. Das gehört zum Lauf der Dinge und ist im Meer nicht anders als an Land.

Quellen

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