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Klein, aber fein: Die Strände auf Wangerooge

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Klein, aber fein: Die Strände auf Wangerooge

Der Strand von Wangerooge ist drei Kilometer lang und 100 Meter breit.

Klein, aber fein: Die Strände auf Wangerooge

Sandburgen bauen oder lieber surfen? Auf Wangerooge gibt es verschiedene kleine Strandabschnitte für jeden Geschmack. Den größten Strand gibt es an der Nordküste. Hier kommt unser Strand-Guide für Wangerooge.

Klein, aber fein: Die Strände auf Wangerooge

Jasmin Kreulitsch

Wangerooge ist die östlichste der Ostfriesischen Inseln und die zweitkleinste: Die Insel erstreckt sich in Ost-West-Richtung über 8,5 Kilometer Länge, die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt maximal 2,2 Kilometer. An der Nordküste liegt der Strand von Wangerooge, der drei Kilometer lang und 100 Meter breit ist.

Im Westen gibt es noch zwei kleinere Strände von einem halben und einem Kilometer Länge, im Osten geht der Strand in ein weites Feld mit Sandablagerungen über und ist teilweise für Hunde zugänglich. Der Strand an der Nordküste ist in drei Abschnitte eingeteilt. Wir verraten dir, wo du am besten aufgehoben bist.

Der Bade- und Burgenstrand auf Wangerooge

Der Hauptstrand von Langeoog liegt neben dem Inseldorf und wird als Bade- und Burgenstrand bezeichnet. Der Name entstand, weil sich dort tatsächlich viel um Baden und Burgen dreht: Viele Urlauberinnen und Urlauber bauen Sandburgen und andere Kunstwerke am Strand.

Klein, aber fein: Die Strände auf Wangerooge

Der Hauptstrand von Wangerooge ist der Bade- und Burgenstrand.

Der Hauptstrand gilt als besonders familienfreundlich und wird in der Hauptsaison im Sommer tagsüber von Rettungsschwimmerinnen und ‑schwimmern beaufsichtigt. Bis zur Strandpromenade sind es nur wenige Schritte, sodass die Wege kurz sind. Das legendäre Café Pudding liegt auch direkt am Bade- und Burgenstrand.

Klein, aber fein: Die Strände auf Wangerooge

Das legendäre Cafe Pudding auf Wangerooge.

Tipp: Willst du bereits vor der Anreise nach Wangerooge einen Strandkorb reservieren, kannst du das ganz easy online machen.

Der Surfstrand auf Wangerooge

Westlich vom Inseldorf und vom Bade- und Burgenstrand liegt der Surfstrand, der seinen Namen zu Recht trägt: An diesem Ort treffen sich alle, die sich auf ihren Boards austoben wollen – egal ob beim Kitesurfen, Windsurfen, Wellenreiten, Stand-up-Paddling, Katamaransegeln oder Kajakfahren.

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Im Westen von Wangerooge liegt der Surfstrand.

Zum Angebot

Wangerooge gehört zu den beliebtesten Surfspots in der Nordsee: Da es einen geringen Tidenhub gibt, ist das Wasser ideal. In den Prielen, die durch die Gezeiten entstehen, kommen vor allem Anfängerinnen und Anfänger sehr gut zurecht. Der Surfstrand befindet sich an der Unteren Strandpromenade. Dort befindet sich auch die Surfschule mit eigener Surf-Bar und Shop.

Der Hundestrand auf Wangerooge

Ganz im Osten des Hauptstrandes liegt ein Strandabschnitt extra für Hunde. Auch Strandkörbe sind aufgestellt. In der Hauptsaison solltest du unbedingt vorab reservieren, falls du einen Strandkorb am Hundeabschnitt mieten möchtest.

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Im Osten von Wangerooge gibt es einen Strandabschnitt für Hunde.

Vom 15. März bis zum  31. Oktober herrscht Anleinpflicht für Hunde – innerhalb des Ortes und auch außerhalb. Frei laufen dürfen Hunde in folgenden Bereichen: Richtung Osten am Strand vom Übergang Bootsweg bis zum Übergang zum Café Neudeich und Richtung Westen am Strand vom Surfstrand bis zum Übergang Höhe Saline.

Praktisch: Hier gibt es die Flyer „Urlaub mit dem Hund“ und das Infoblatt „Mit dem Hund im Nationalpark“ zum Download.

Badezeiten auf Wangerooge

Die Brandung auf Wangerooge kann ordentlich wild sein. Deshalb werden während der Badezeiten von Mitte Mai bis Mitte Oktober zwei abgesteckte Badefelder am Bade- und Burgenstrand von ausgebildeten Rettungsschwimmerinnen und ‑schwimmern beaufsichtigt.

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Im Urlaub auf Wangerooge sollte man sich immer über die Badezeiten informieren.

Im Urlaub auf Wangerooge sollte man sich immer über die Badezeiten informieren. Aktuelle Wasserdaten und Tidenzeiten gibt es auf der Seite des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie.

Quellen

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