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Reisewarnung aufgehoben: Was gilt für Reisen und Urlaub ab 1. Juli?

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Reisewarnung aufgehoben: Was gilt für Reisen und Urlaub ab 1. Juli?

Reisewarnung für Risikogebiete soll am 1. Juli aufgehoben werden

Reisewarnung für Risikogebiete wird am 1. Juli aufgehoben

Gute Nachricht für alle Reisefans: Ab dem 1. Juli wird der Urlaub unbeschwerter möglich. Die Bundesregierung hebt die Reisewarnung für Risikogebiete auf, wenn die Inzidenz dort unter 200 liegt. Was das für den Urlaub bedeutet.

Reisewarnung aufgehoben: Was gilt für Reisen und Urlaub ab 1. Juli?

Maike Geißler

Trotz stark sinkender Infektionszahlen in Europa rät die Bundesregierung bisher noch generell von Urlaubsreisen ins Ausland ab. Aber: Das ändert sich in drei Wochen! Dann nämlich hebt die Bundesregierung die Reisewarnung für touristische Reisen in Corona-Risikogebiete auf, nach mehr als einem Jahr.

Reisewarnung nur noch für Regionen mit Inzidenz über 200

Fortan gilt eine Reisewarnung nur noch für Risikogebiete mit einer Sieben-Tage-Inzidenz über 200, sagte Außenminister Heiko Maas (SPD) am Freitag. Damit können mehr als 100 Länder wieder unbeschränkt bereist werden – zumindest von deutscher Seite aus. Die Bundesregierung rät ab 1. Juli auch nicht mehr generell von touristischen Reisen ins Ausland ab. Das sei möglich, weil es in Europa künftig einheitliche Regeln für dem Umgang mit Geimpften, Genesenen und Getesteten gibt, so Maas.

„Nach langen Monaten des Lockdowns dürfen wir uns auf mehr Normalität freuen, das gilt auch für das Reisen“, sagte der Außenminister. „So wie wir im Alltag gelernt haben, mit dem Virus umzugehen, so wird es uns auch in diesem Sommer unterwegs begleiten – im Flugzeug, im Hotel oder am Strand.“

Was gilt für Reisen ins Ausland ab 1. Juli?

Nach Angaben des Auswärtigen Amtes wird ab dem 1. Juli  folgende Systematik gelten:

  • Für Länder und Regionen, die als Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet eingestuft sind, gilt weiterhin eine corona-bedingte Reisewarnung.
  • Für „einfache“ Risikogebiete (Sieben-Tage-Inzidenz über 50, aber unter 200) wird von nicht notwendigen, touristischen Reisen abgeraten.
  • bei nicht als Risikogebiet eingestuften Ländern und Regionen der EU sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz wird angesichts der fortdauernden Pandemie um besondere Vorsicht gebeten
  • bei nicht als Risikogebiet eingestuften Drittstaaten wird bei fortbestehenden Einschränkungen (Einreisebeschränkungen, Quarantänepflicht) von Reisen abgeraten, andernfalls angesichts der fortdauernden Pandemie um besondere Vorsicht gebeten.

Was gilt ab Juli in Bezug auf Quarantäne und Corona-Test?

Mit der neuen Einreiseverordnung hat Deutschland die Regeln ohnehin sei Ende Mai 2021 gelockert: Zwar wurden auch danach noch Reisewarnungen ausgesprochen, doch zugleich sind Geimpfte, Genesene und negativ Getestete seither schon von der Quarantänepflicht nach der Einreise befreit, selbst, wenn sie aus Risikogebieten einreisen.

Nun wird die Reisewarnung ab dem 1. Juli für Gebiete mit einer Inzidenz unter 200 auch formal aufgehoben, so Maas Maas. 

Quellen

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