Tipps & Tricks

Würden Sie sich auf diese Leiter trauen, die über einen 122 Meter tiefen Abgrund führt?

Würden Sie sich auf diese Leiter trauen, die über einen 122 Meter tiefen Abgrund führt?

122 Meter über dem Boden schwebt der neu installierte „Cave Peak Stairway“ im US-Bundesstaat Utah, erbaut im Auftrag vom Amangiri ResortFoto: Courtesy of Aman

120 Stufen führen vom Cave Peak Via Ferrata Trail in Utahs Wüste durch die Luft nach oben, bilden wahrlich den Höhepunkt der Wanderung. Die Stufen: Stahlinstallationen, durch die man die raue Wüstenlandschaft 122 Meter unter den Füßen sehen kann. Der 61 Meter lange „Cave Peak Stairway“ gilt als längster seiner Art in der nördlichen Hemisphäre.

Würden Sie sich auf diese Leiter trauen, die über einen 122 Meter tiefen Abgrund führt?

Nichts für Menschen mit Höhenangst: Durch die Stufen der schwebenden Himmelsleiter kann man die Wüstenlandschaft sehenFoto: Courtesy of Aman

„Cave Peak Stairway“ in Utah mit Helikoptereinsatz erbaut

Laut „Daily Mail“, die die Schwebetreppe auch als „Sky ladder“, also „Himmelsleiter“ bezeichnet, wurde diese von der Firma Adventure Partners Attractions, LLC designt, konstruiert und aufgerüstet. Die Firma benötigte zum Bau der „Sky ladder“ einen Helikopter, um Teile an den sonst kaum zugänglichen Ort zu liefern.

Die Steil-Hängebrücke wurde im Auftrag vom Amangiri Resort erbaut, einem Fünf-Sterne-Resort mitten in der Wüste Utahs mit ihren roten Felsen. Das Resort liegt im Colorado-Plateau, „dem ursprünglichen Wilden Westen“, wie es auf der Resortseite heißt, in der Nähe des Cave Peak Stairways sowie der Grenze zum US-Bundesstaat Arizona.

Würden Sie sich auf diese Leiter trauen, die über einen 122 Meter tiefen Abgrund führt?

Foto: Collage dpa picture alliance / BILD Infografik

Das Problem mit der „Sky ladder“

Und beim Resort liegt auch der Haken an dieser beeindruckenden Himmelsleiter-Konstruktion: Der „Cave Peak Stairway“ in Utah ist nur für die Gäste des Luxusresorts vorgesehen. Das heißt, einfach hinfahren oder -wandern und die Himmelsleiter hochklettern und sich mit der Traumaussicht belohnen, ist nicht drin.

Würden Sie sich auf diese Leiter trauen, die über einen 122 Meter tiefen Abgrund führt?

Wer die Himmelsleiter hinaufklettern darf, kann sich auf eine beeindruckende Aussicht freuenFoto: Courtesy of Aman

Angesichts der schwindelerrgenden Höhe dürfte das für viele Menschen nicht der einzige Minuspunkt der Himmelsleiter sein. Hinfahren lohnt sich aber dennoch. Denn auch ohne Abenteuer auf der „Sky ladder“ ist die Wüste Utahs absolut eine Reise wert!

Hinweis: Aktuell warnt das Auswärtige Amt wegen der Corona-Pandemie vor nicht notwendigen Reisen in die USA.

Quellen

Verwandte Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back to top button
Schließen
Schließen